Xbox One: Microsoft widerspricht Studie zur Abwärtskompatibilität – PC Games

Home » ホビー » ゲーム » Xbox One: Microsoft widerspricht Studie zur Abwärtskompatibilität – PC Games
ゲーム, ホビーブランド, マイクロソフト X-BOX コメントはまだありません



Microsoft hat einer Studie, laut der die Abwärtskompatibilität der Xbox One kaum genutzt wird, widersprochen. Die Abwärtskompatibilität würde sehr wohl von vielen Spielern genutzt werden. Ein Kritikpunkt an der Studie ist auch die Gesamtspielzeit, die als Maßstab genommen wurde.

Eine Studie der Website Ars Technica hat für Aufregung bei Microsoft gesorgt. Denn die Studie besagt, wie auch wir berichteten, dass die Abwärtskompatibilität der Xbox One kaum genutzt werde. Dank des Features können zahlreiche Xbox One 360-Spiele auch auf der Xbox One und Xbox One S gespielt werden, und es kommen ständig weitere alte Xbox 360-Titel hinzu. Laut der Studie würden aber nur 1,5 Prozent aller Spielstunden, die auf der Xbox One verzeichnet wurden, auf Spiele entfallen, die nur durch die Abwärtskompatibilität auf einer Xbox One spielbar sind. Die Konkurrenz von Sony geht sogar ein Stück weiter und stellt die Frage in den Raum, warum jemand überhaupt ältere Titel spielen wolle. Für Sonys Playstation 4 wird nämlich keine Abwärtskompatibilität angeboten.

Red Dead Redemption: wer erst seit kurzem eine Xbox hat, kann den genialen Klassiker dank Abwärtskompatibilität spielen. Red Dead Redemption: wer erst seit kurzem eine Xbox hat, kann den genialen Klassiker dank Abwärtskompatibilität spielen. Quelle: Rockstar Nun hat Microsoft aber den Aussagen widersprochen, wie auch GamePro auf Basis des Tweets von Mike Nichols (Chef der Xbox-Marketingabteilung) berichtet. Die Abwärtskompatibilität würde sehr wohl bei vielen Nutzern gut ankommen. Die Hälfte der Xbox One-Nutzer habe das Feature schon ausprobiert. über 500 Millionen Spielstunden seien schon durch ältere Titel zusammengekommen, und die Tendenz ist steigend. Denn die Zahl lag noch im November 2016 bei nur 210 Millionen Stunden und hat sich somit in den letzten sieben Monaten mehr als verdoppelt. Ohnehin steht die Gesamtspielzeit aller Games, die die Ars Technica-Studie als Maßstab für ihr Fazit nimmt, in der Kritik. Denn viele Stunden der Gesamtspielzeit aller Games fallen unter anderem auf Gamer, die besonders viel spielen und dabei vor allem die beliebten Online-Modi aktueller Spiele nutzen. Auch ist anzunehmen, dass viele alteingesessene Xbox-Fans die interessanten Xbox 360-Titel schon längst auf der Vorgängerkonsole gespielt haben. Das Feature der Abwärtskompatibilität richtet sich eher an Neueinsteiger oder Umsteiger sowie an einige Xbox-Spieler, die vielleicht mal wieder einen Klassiker spielen möchten, den sie früher auf der Xbox 360 oder auch am PC gespielt oder gar verpasst hatten. Und am Ende zähle ohnehin nicht die Gesamtspielzeit, sondern die Anzahl an Spielern, die das Feature nutzt.






コメントを残す